Welke soepbasis past bij jou? - De Hotpotshop

Welche Suppenbasis passt zu dir?

Ein dampfender Topf in der Mitte des Tisches, frische Zutaten, die langsam garen, und eine duftende Brühe, die immer mehr Geschmack bekommt. Beim Hotpot dreht sich viel um die Zutaten, aber eine Komponente bestimmt vielleicht den größten Teil des Geschmacks: die Suppenbasis.

Die Suppenbasis bildet nämlich die Grundlage, in der man Fleisch, Fisch, Tofu, Gemüse, Pilze und Nudeln kocht. Wählt man eine würzige Brühe, nimmt praktisch alles, was man darin kocht, diesen würzigen Geschmack an. Entscheidet man sich für eine milde Brühe, kommen gerade die natürlichen Aromen der Zutaten besser zur Geltung.

Aber welche Suppenbasis passt zu dir?

In diesem Leitfaden nehmen wir dich mit auf eine Reise durch verschiedene Arten von Hotpot-Brühen. Von scharf und würzig bis mild und umami, damit du genau herausfinden kannst, welche Suppenbasis am besten zu deinem Hotpot-Abend passt.

Was ist eine Hotpot-Suppenbasis?

Die Suppenbasis ist die Brühe, in der man während des Essens seine Zutaten kocht. Man bringt die Brühe zuerst zum Kochen und gibt dann immer kleine Mengen an Zutaten hinzu.

Das können zum Beispiel dünn geschnittenes Rindfleisch, Huhn, Fisch, Tofu, Dumplings, Pilze, Gemüse oder Nudeln sein.

Die Suppenbasis tut dabei mehr als nur Zutaten garen. Während des Kochens nehmen die Zutaten Aromen aus der Brühe auf, während sie gleichzeitig ihren eigenen Geschmack an die Suppe abgeben.

Dadurch verändert sich die Brühe im Laufe des Abends immer ein wenig.

Das ist eines der schönen Dinge am Hotpot: Man beginnt mit einer Suppenbasis, aber endet mit einer Brühe, die vollständig an das angepasst ist, was man an diesem Abend gegessen hat.

1. Scharfe Sichuan-Suppenbasis

Für Liebhaber ausgeprägter Geschmäcker ist eine scharfe Sichuan-Brühe eine klassische Wahl.

Dieser Stil ist bekannt für die Verwendung von Chilischoten und Sichuanpfeffer. Die Kombination sorgt nicht nur für Schärfe, sondern auch für ein charakteristisches würziges und leicht betäubendes Gefühl auf der Zunge.

Eine scharfe Brühe passt hervorragend zu Zutaten mit kräftigem Geschmack. Man denke an dünn geschnittenes Rindfleisch, Pilze, Tofu, Kartoffeln, Lotuswurzeln und Nudeln.

Tipp: Magst du eine scharfe Suppenbasis, wird sie aber im Laufe der Zeit etwas zu heiß? Stelle eine zweite, milde Brühe daneben. Mit einem Hotpot mit zwei Fächern kannst du beide Geschmäcker gleichzeitig servieren.

2. Frische Tom Yum Suppenbasis

Hotpot muss nicht immer chinesisch schmecken. Man kann auch Inspiration aus anderen asiatischen Küchen schöpfen.

Eine Tom Yum-Brühe ist zum Beispiel frisch, aromatisch und leicht scharf. Die Kombination aus zitrusartigen Aromen, Kräutern und Chili verleiht deinem Hotpot einen ganz anderen Charakter.

Diese Suppenbasis ist besonders lecker mit Meeresfrüchten, Tofu, Pilzen und knackigem Gemüse wie Pak Choi.

Tipp: Gib während des Essens etwas frischen Koriander und Limette hinzu. Das verleiht der Brühe einen extra frischen Geschmack.

3. Sanfte Miso-Brühe

Lieber eine milde, aber geschmackvolle Brühe? Dann ist Miso eine gute Wahl.

Miso ist eine japanische fermentierte Sojabohnenpaste mit einem charakteristischen Umami-Geschmack. Eine Misobrühe ist relativ sanft, hat aber dennoch ausreichend Tiefe, um eine große Menge an Zutaten zu tragen.

Diese Suppenbasis passt gut zu Hühnchen, Tofu, Pilzen, Pak Choi und Udon-Nudeln.

Tipp: Ein kleiner Schuss Sesamöl, Frühlingszwiebeln oder frischer Ingwer kann einer einfachen Misobrühe zusätzliches Aroma verleihen.

4. Klassische Milde Hühnerbrühe

Manchmal muss man es gar nicht kompliziert machen.

Eine milde Hühnerbrühe ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn man den natürlichen Geschmack seiner Zutaten bewahren möchte. Es ist auch eine gute Option, wenn man mit verschiedenen Geschmäckern am Tisch sitzt oder wenn Kinder mitessen.

Dumplings, Huhn, Karotten, Mais, Pak Choi und Glasnudeln passen zum Beispiel gut zu einer milden Brühe.

Tipp: Füge etwas Frühlingszwiebeln, Knoblauch oder frische Kräuter hinzu, wenn du der Brühe etwas mehr Charakter verleihen möchtest, ohne sie scharf zu machen.

5. Tomaten-Suppenbasis

Eine Tomatenbrühe ist eine interessante Wahl für alle, die etwas anderes als die traditionellen scharfen oder klaren Brühen möchten.

Tomate verleiht der Suppenbasis einen vollen, leicht süßen und herzhaften Geschmack. Dadurch passt diese Brühe gut zu verschiedenen Fleischsorten, Gemüse und Nudeln.

Auch für Leute, die zum ersten Mal Hotpot probieren, kann eine Tomatenbrühe zugänglich sein. Der Geschmack ist bekannt, aber die Art des Essens bleibt Hotpot.

Tipp: Kombiniere Tomatenbrühe mit Rindfleisch, Pilzen, Tofu und Blattgemüse. Indem man die Zutaten langsam mitkochen lässt, wird die Brühe immer vollmundiger im Geschmack.

6. Zwei Suppenbasen in einem Hotpot

Warum solltest du dich entscheiden müssen?

Mit einem Hotpot mit zwei Fächern kannst du zwei verschiedene Brühen gleichzeitig verwenden. Das ist besonders praktisch, wenn nicht jeder am Tisch den gleichen Geschmack hat.

Du könntest zum Beispiel eine scharfe Sichuan-Brühe mit einer milden Misobrühe kombinieren. Oder eine Tomatenbrühe neben einer neutralen Hühnerbrühe servieren.

So kann jeder am Tisch seine eigenen Lieblingszutaten und Geschmäcker wählen.

Es ist außerdem eine lustige Möglichkeit, verschiedene Suppenbasen miteinander zu vergleichen.

Tipp: Beginne mit zwei deutlich unterschiedlichen Geschmäckern. So merkst du im Laufe des Abends gut, wie die verschiedenen Brühen die Zutaten beeinflussen.

Welche Suppenbasis passt zu welchen Zutaten?

Es gibt keine feste Regel dafür, welche Zutaten man in welcher Brühe kochen sollte. Gerade das Experimentieren ist Teil des Hotpot-Erlebnisses.

Dennoch kann diese einfache Einteilung helfen:

  • Scharfe Sichuan-Brühe: Rindfleisch, Tofu, Pilze, Lotuswurzel und Nudeln
  • Tom Yum: Garnelen, Fisch, Tofu, Pak Choi und Pilze
  • Miso: Hühnchen, Tofu, Pilze, Pak Choi und Udon
  • Milde Hühnerbrühe: Dumplings, Huhn, Gemüse und Glasnudeln
  • Tomatenbrühe: Rindfleisch, Tofu, Pilze und Gemüse

Letztendlich kommt es vor allem darauf an, was du magst.

Kann man Suppenbasis selbst machen?

Sicher. Eine Hotpot-Brühe muss nicht kompliziert sein.

Eine einfache Basis kann aus Brühe, Wasser, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln und verschiedenen Kräutern oder Gewürzen bestehen. Für eine scharfe Variante kann man zum Beispiel Chili und Sichuanpfeffer hinzufügen. Für einen japanischen Stil kann man an Miso und andere umami-reiche Zutaten denken.

Aber selbst machen ist nicht unbedingt notwendig.

Es gibt auch fertige Hotpot-Suppenbasen zu kaufen. Diese sind besonders praktisch, wenn man schnell einen geschmackvollen Hotpot auf den Tisch bringen möchte, ohne vorher stundenlang Brühe ziehen zu müssen.

Die Suppenbasis wird immer besser

Eine der schönsten Eigenschaften des Hotpots ist, dass sich die Brühe während des Essens verändert.

Man beginnt mit einer relativ einfachen Suppenbasis. Danach gibt man Fleisch, Gemüse, Tofu, Pilze, Dumplings und Nudeln hinzu. All diese Zutaten geben ihren Geschmack an die Brühe ab.

Deshalb kann es interessant sein, nicht sofort alle Zutaten auf einmal in den Topf zu geben.

Koche lieber immer kleine Portionen. So bleibt die Brühe auf Temperatur und du kannst verschiedene Zutaten separat probieren.

Und vergiss vor allem die Dipsauce nicht. Die Kombination aus Brühe, gekochten Zutaten und deiner eigenen Dipsauce sorgt letztendlich für den Geschmack, den du selbst kreierst.

Fazit: Beginne mit der richtigen Suppenbasis

Die Suppenbasis ist das Herz deines Hotpots. Sie bestimmt zu einem großen Teil den Geschmack der Mahlzeit und verbindet alle Zutaten, die du am Tisch kochst.

Magst du es scharf? Dann wähle eine Sichuan-Brühe. Lieber frisch? Probiere Tom Yum. Für einen sanften Umami-Geschmack ist Miso eine gute Wahl, während eine milde Hühnerbrühe ideal ist, wenn du es einfach halten möchtest.

Und wenn du dich nicht entscheiden kannst? Dann ist ein Hotpot mit zwei Fächern vielleicht die beste Lösung.

Letztendlich gibt es keine perfekte Suppenbasis. Die beste Suppenbasis ist die, die dir und deinen Tischgenossen schmeckt.

Also stell den Topf auf den Tisch, wähle deine Brühe, sammle deine Lieblingszutaten und fang an zu kochen.

Noch mehr über Hotpot lernen?

Mit dem How to Hotpot Handbuch lernst du alles über Hotpot. Die Geschichte, wie man selbst Brühen und Dipsaucen macht und die leckersten Rezepte und Kombinationen!

Zurück zum Blog