Thaise Kokos Curry Hotpot: - De Hotpotshop

Thailändischer Kokos-Curry-Hotpot:

Eine cremige Kokosbrühe mit würzigem Curry, Limette und frischen Zutaten. Dieser thailändische Kokos-Curry-Hotpot kombiniert die gemütliche Art des Hotpottens mit den frischen und aromatischen Geschmacksrichtungen der thailändischen Küche.

Kokosmilch, Curry, Zitronengras, Ingwer und Limette ergeben zusammen eine reichhaltige, aber frische Brühe. Fügt man Hühnchen, Garnelen, Tofu, Pilze und Gemüse hinzu, erhält man einen überraschenden Hotpot, der sich leicht zu Hause zubereiten lässt.

In diesem Artikel zeigen wir, wie man selbst einen thailändischen Kokos-Curry-Hotpot zubereitet, welche Zutaten gut dazu passen und wie man die Brühe genau nach dem eigenen Geschmack anpasst.

Was ist thailändischer Kokos-Curry-Hotpot?

Thailändischer Kokos-Curry-Hotpot ist eine Hotpot-Variante mit deutlichen Einflüssen aus der thailändischen Küche.

Die Basis besteht aus Kokosmilch und Brühe, ergänzt durch Curry, aromatische Zutaten wie Zitronengras und Ingwer sowie eine frische Note von Limette.

Die cremige Kokosmilch mildert die Schärfe des Currys, während Limette für Frische sorgt. So entsteht eine Brühe, die gleichzeitig cremig, würzig, leicht süß und frisch ist.

Es ist kein traditioneller thailändischer Hotpot-Stil, sondern eine moderne Kombination aus Hotpot und thailändischen Aromen.

Thailändisches Kokos-Curry-Hotpot-Rezept

Zutaten für 2–4 Personen

Für die Brühe:

  • 400 ml Kokosmilch
  • 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 2 Esslöffel rote oder gelbe Currypaste
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 3 cm frischer Ingwer
  • 1 Stängel Zitronengras
  • 1 Esslöffel Sojasauce
  • 1 Teelöffel brauner Zucker
  • 1 Limette
  • 1 Esslöffel Öl
  • Optional: 1 rote Chili

Für den Hotpot:

  • 200–300 g dünn geschnittenes Hühnerfleisch
  • 150–200 g Garnelen
  • 150 g Tofu
  • 150 g Pilze
  • 1 Pak Choi
  • 1 rote Paprika
  • 100 g Brokkoli
  • 100–150 g Reisnudeln oder Glasnudeln

Man kann diese Zutaten natürlich anpassen. Auch Babymais, Sojasprossen, Chinakohl und Shiitake passen gut zu dieser Brühe.

So bereitet man die thailändische Kokosbrühe zu

Schritt 1: Aromaten vorbereiten

Knoblauch fein hacken und Ingwer in dünne Scheiben schneiden.

Zitronengras mit der Rückseite eines Messers zerdrücken. Dadurch werden die Aromen beim Kochen besser freigesetzt.

Optional die rote Chili in dünne Ringe schneiden.

Schritt 2: Curry anbraten

Öl in einem Topf erhitzen.

Knoblauch, Ingwer und Currypaste hinzufügen und etwa eine Minute bei mittlerer Hitze anbraten.

Durch kurzes Anbraten der Currypaste werden die Aromen besser freigesetzt und die Brühe erhält mehr Tiefe.

Schritt 3: Kokosmilch und Brühe hinzufügen

Kokosmilch und Brühe zur Currypaste gießen.

Anschließend Sojasauce, braunen Zucker und das zerdrückte Zitronengras hinzufügen.

Alles langsam zum Kochen bringen.

Schritt 4: Brühe ziehen lassen

Die Brühe etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen.

Probieren und bei Bedarf zusätzliche Currypaste, Sojasauce oder Chili hinzufügen.

Das Zitronengras vor dem Servieren des Hotpots aus der Brühe nehmen.

Zum Schluss den Saft einer halben Limette in die Brühe pressen.

Tipp: Die Limette erst am Ende hinzufügen. So bleibt der frische Geschmack besser erhalten.

So bereitet man den Hotpot zu

Die Brühe in den Hotpot-Topf gießen und erneut gut aufkochen lassen.

Alle Zutaten in separaten Schüsseln um den Topf herum anordnen.

Jeder kann dann selbst kleine Mengen an Zutaten in der Brühe garen.

Dünne Scheiben Hühnchen brauchen etwas länger als Garnelen oder dünnes Gemüse. Daher immer kleine Portionen garen und die Garzeit jeder Zutat berücksichtigen.

So bleibt die Brühe gut heiß und man kann in Ruhe verschiedene Kombinationen ausprobieren.

Welche Zutaten passen zu thailändischem Kokos-Curry-Hotpot?

Hühnchen

Hühnchen passt natürlich gut zu Kokos und Curry. Dünn geschnittenes Hühnerfilet oder Hühnerschenkel eignen sich gut für Hotpot.

Garnelen

Garnelen verleihen einen leicht süßen und frischen Geschmack, der gut mit der cremigen Kokosbrühe harmoniert.

Tofu

Tofu nimmt die Brühe gut auf und ist daher eine ausgezeichnete Wahl für eine vegetarische Variante.

Pilze

Shiitake, Enoki und Austernpilze sorgen für zusätzliches Umami und eine feste Textur.

Gemüse

Pak Choi, Paprika, Brokkoli, Babymais, Sojasprossen und Chinakohl passen gut zu den frischen und würzigen Aromen.

Nudeln

Reisnudeln und Glasnudeln sind besonders lecker in dieser Brühe. Sie nehmen den Kokos-Curry-Geschmack gut auf.

Welche Dip-Sauce passt zu thailändischem Kokos-Curry-Hotpot?

Da die Brühe bereits viel Geschmack hat, passt eine einfache, frische Dip-Sauce gut dazu.

Frische Limetten-Chili-Sauce

Für 2 Personen:

  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ½ rote Chili, fein geschnitten
  • Optional: etwas Zucker

Alle Zutaten vermischen und abschmecken.

Die frische Limette und Chili bilden einen schönen Kontrast zur cremigen Kokosbrühe.

Thailändischer Kokos-Curry-Hotpot mit zwei Brühen

Hat man einen Hotpot mit zwei Fächern? Dann kann man den thailändischen Kokos-Curry mit einer zweiten Suppenbasis kombinieren.

Eine interessante Kombination ist zum Beispiel:

Kokos-Curry + Tomate

Die cremige, würzige Kokosbrühe bildet einen schönen Kontrast zur leicht süßen und herzhaften Tomatenbrühe.

Für Liebhaber scharfen Essens kann man auch wählen:

Kokos-Curry + Sichuan

So erhält man auf der einen Seite eine cremige, würzige Brühe und auf der anderen Seite eine kräftige, scharfe Brühe.

Tipps für einen gelungenen thailändischen Kokos-Curry-Hotpot

Volle Kokosmilch verwenden. Dies verleiht der Brühe eine cremigere Textur und einen volleren Geschmack.

Limette erst am Ende hinzufügen. So bleibt der frische Geschmack gut erhalten.

Vorsichtig mit Currypaste beginnen. Man kann immer noch mehr hinzufügen.

Fleisch und Gemüse dünn schneiden. Dadurch garen sie schnell in der Brühe.

Nudeln für das Ende aufbewahren. Sie nehmen dann den reichen Kokos-Curry-Geschmack optimal auf.

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