10 Veelgemaakte fouten bij hotpot - De Hotpotshop

10 häufige Hotpot-Fehler

Hotpot scheint einfach zu sein: Stell einen Topf mit Brühe auf den Tisch, füge Zutaten hinzu und koch los.

Und genau das ist es auch.

Dennoch gibt es ein paar Fehler, die deinen Hotpot-Abend deutlich weniger lecker machen können. Zu viele Zutaten gleichzeitig im Topf, eine zu fade Brühe oder Fleisch, das viel zu lange gekocht wird.

Mit diesen Tipps vermeidest du die häufigsten Fehler und holst mehr aus deinem nächsten Hotpot-Abend heraus.

1. Zu viele Zutaten gleichzeitig im Topf

Dies ist vielleicht der häufigste Fehler.

Es kann verlockend sein, sofort eine ganze Schale Fleisch, Gemüse und Nudeln in den Topf zu werfen.

Das Problem? Die Temperatur der Brühe sinkt erheblich und es wird schwierig zu erkennen, wann alles gar ist.

Besser: Füge immer kleine Mengen hinzu.

So bleibt die Brühe schön heiß und du kannst jede Zutat zum richtigen Zeitpunkt aus dem Topf nehmen.

2. Alles gleich lange kochen

Nicht jede Zutat hat die gleiche Garzeit.

Dünn geschnittenes Rindfleisch kann innerhalb weniger Sekunden gar sein, während Huhn, Knödel und festes Gemüse viel länger brauchen.

Besser: Beginne mit Zutaten, die länger brauchen, und füge schnellere Zutaten erst später hinzu.

So vermeidest du sowohl rohes als auch zerkochtes Essen.

3. Fleisch zu lange kochen lassen

Besonders bei dünn geschnittenem Fleisch geht es schnell schief.

Du lässt ein Stück Rindfleisch kurz in der Brühe liegen, wirst durch das Gespräch abgelenkt und holst es erst Minuten später aus dem Topf.

Das Ergebnis: trockenes und zähes Fleisch.

Besser: Beobachte dünn geschnittenes Fleisch genau und nimm es aus der Brühe, sobald es gar ist.

4. Die Brühe zu stark machen

Eine gute Hotpot-Brühe muss nicht immer voll mit Kräutern, Saucen und Gewürzen sein.

Gerade bei milden Hotpot-Stilen kann eine zu starke Brühe den Geschmack der Zutaten überdecken.

Besser: Überlege, was du hervorheben möchtest.

Verwende eine kräftige Brühe bei Zutaten, die das vertragen, und wähle eine mildere Basis, wenn du den Geschmack von Fleisch, Fisch oder Gemüse in den Mittelpunkt stellen möchtest.

5. Zu wenig Brühe verwenden

Wenn der Topf voll mit Zutaten ist, kann der Brühestand schnell sinken.

Wenn zu wenig Flüssigkeit im Topf ist, können die Zutaten schlechter garen und der Boden kann schneller anbrennen.

Besser: Halte während des Essens etwas zusätzliche Brühe oder Wasser bereit und fülle bei Bedarf nach.

Füge lieber nach und nach kleine Mengen hinzu als auf einmal eine große Menge kalte Flüssigkeit.

6. Den Topf nicht heiß genug halten

Hotpot funktioniert nur gut, wenn die Brühe tatsächlich heiß bleibt.

Wenn die Brühe kaum noch köchelt, dauert es viel länger, bis die Zutaten gar sind.

Besser: Behalte die Temperatur während des Essens gut im Auge.

Ein elektrischer Hotpot ist hierbei praktisch, da du die Temperatur einfach anpassen kannst.

7. Zutaten zu groß schneiden

Hotpot ist dazu gedacht, Zutaten schnell und einfach am Tisch zuzubereiten.

Große Stücke Fleisch oder Gemüse sind daher nicht immer praktisch.

Ein dickes Stück Karotte braucht zum Beispiel viel länger zum Garen als dünne Scheiben.

Besser: Schneide Zutaten in dünne oder mundgerechte Stücke.

Besonders Fleisch funktioniert am besten, wenn es sehr dünn geschnitten ist.

8. Alles in der gleichen Reihenfolge essen

Es gibt keine offizielle Reihenfolge, in der man Hotpot essen sollte, aber einige Zutaten kann man besser früher oder später hinzufügen.

Feste Gemüsesorten und Zutaten, die länger brauchen, können früher in den Topf.

Dünnes Fleisch, Blattgemüse und Meeresfrüchte fügt man später hinzu.

Am Ende sind Nudeln ideal. Zu diesem Zeitpunkt hat die Brühe nämlich schon viel Geschmack aufgenommen.

9. Zu wenig Dipsauce zubereiten

Die Brühe ist wichtig, aber eine gute Dipsauce kann einen großen Unterschied machen.

Besonders bei einem milden Hotpot verleiht die Sauce zusätzlichen Geschmack und man kann seine eigene Lieblingskombination kreieren.

Besser: Stelle verschiedene Gewürze auf den Tisch.

Denke an:

  • Sojasauce
  • Sesamöl
  • Sesampaste
  • Knoblauch
  • Frühlingszwiebeln
  • Chili
  • Limette
  • Reisessig

So kann jeder seine eigene Dipsauce zusammenstellen.

10. Vergessen, dass Hotpot um das Erlebnis geht

Vielleicht der wichtigste Fehler: versuchen, die Mahlzeit so schnell wie möglich zu beenden.

Hotpot ist gerade dazu gedacht, in Ruhe gegessen zu werden.

Du kochst ein paar Zutaten, isst sie auf, unterhältst dich dabei und fängst dann von vorne an.

Es muss nichts gleichzeitig fertig sein.

Das ist ja gerade das Schöne daran.

Bonus: Zu viele verschiedene Zutaten kaufen

Mehr ist nicht immer besser.

Wenn du für sechs Personen zwanzig verschiedene Zutaten kaufst, bleibt oft viel übrig und der Tisch wird unübersichtlich.

Wähle lieber eine gute Kombination aus:

1–2 Sorten Fleisch oder Fisch + 4–6 Gemüsesorten + Tofu + Nudeln + Dipsauce.

Damit hast du schon mehr als genug Abwechslung für einen gelungenen Hotpot-Abend.

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